SPD Burscheid

SPD-Fraktion Burscheid nimmt Gefahrenstellen, Verbesserungsideen und Netzlücken auf

 

Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich am Sonntag, den 27. Mai 2018 Burscheider Bürger, Vertreter des ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrradclub) und Mitglieder der SPD-Fraktion zu einer gut 20 km umfassenden Raderkundungstour in Burscheid. Die Gruppe hatte sich zur Aufgabe gemacht, Burscheider Radwege ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

Weiterlesen: Radwege-Check durch Raderkundungstour

Die Unterführung Ösinghausen/Kotten wird nun, nach über 4 Jahren, von Straßen.NRW,
Ende September 2018 wieder freigegeben.

Ohne Worte, nur……“Wunder gibt es immer wieder!“

„Nun geht alles seinen Weg“, stellte der Fraktionsvorsitzende, Klaus Becker, in unserer letzten Fraktionssitzung fest.

Die Unterschriftenliste der Anwohner Müllersbaum, mit dem Antrag der SPD, die Straße als Einbahnstraße auszuweisen, liegt nun der Verwaltung vor und geht, als Tagesordnungspunkt,
 in die nächste Verkehrsbesprechung.

Klaus Becker bedankte sich nochmals bei dem Initiator, Klaus Nierhoff, für sein Engagement.

„Wir werden den weiteren Verlauf aufmerksam begleiten“, versprach Klaus Becker.

In ihrer 6. Ausgabe von Fachwerk, im März 2016, hatte die SPD Burscheid nochmals auf ihren Antrag aus 2015 hingewiesen, dass ein Rückbau der Verkehrsinsel auf der B51 zur Autobahn Richtung Dortmund, eine kostenoptimierte Maßnahme wäre, die den Rückstau auf der B51 deutlich verringern würde. „Wir freuen uns, dass unser Vorschlag aufgegriffen und umgesetzt worden ist. Wir bedanken uns bei Straßen NRW für diese Maßnahme“, erklärte Klaus Becker, Fraktionsvorsitzender der SPD Burscheid.

Nach Einrichtung der Behelfsampel, zur Verhinderung eines Rückstaus auf der Abbiegespur der Autobahn Richtung Leverkusen, der Rechtsabbiegespur Richtung Leverkusen, an der Kreuzung Kaltenherberg, sowie der Verlängerung der Abbiegespur Richtung Dortmund, sind alle Vorschläge der SPD umgesetzt.

Im Sommer 2015 hatte die SPD Burscheid einen Antrag zur baulichen Veränderung der BAB auf- und Abfahrten im Bereich Burscheid sowie deren Anbindung durch neu zu schaffende Kreisverkehre gestellt. 

In diesem Zusammenhang wurde auch angeregt, die bepflanzten Verkehrsinseln in der Auffahrtspur zur BAB A1

Weiterlesen: Forderung der SPD nach einem neuen Verkehrskonzept ist aktueller denn je

Die SPD Fraktion beantragt die bauliche Veränderung der BAB Auf- und Abfahrten im Bereich Burscheid sowie deren Anbindung durch neu zu schaffende Kreisverkehre.

 

Es bleibt die Auffahrt Höhestrasse in Richtung Köln.
Die Abfahrt entfällt und wird nach Linde/Irlen verlegt.
Hier wird auch die Auffahrt Richtung Dortmund neu angelegt.

 

Die Anbindungen der neuen Ab- und Auffahrt erfolgt über einen Kreisverkehr.

 

Ebenfalls entfällt die Ampelanlage Kaltenherberg und wird ebenfalls durch einen Kreisverkehr ersetzt.

 

Die Ausfahrten Griesberg und Obi sowie die BAB Auffahrt Richtung Köln und der Durchfluss Höhestrasse werden durch einen Kreisverkehr gesteuert.

 

Die Überquerungsanlagen werden bedarfsabhängig geschaltet.

 

 

Begründung:

Die Auswirkungen der erforderlichen Baumaßnahmen im BAB-Kreuz Leverkusen sind für Burscheid katastrophal.
Schon bei normaler Verkehrslage geht im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr.

 

Unfälle und die kommenden winterlichen Witterungsbedingungen werden die Situation zusätzlich verschärfen.

 

Der zu erwartende Zeitraum für dieses Chaos wird mit 10 – 15 Jahren benannt.

 

Dies ist unzumutbar!

 

Es müssen umgehend weit reichende bauliche Veränderungen beraten, beantragt und auch umgesetzt werden.

 

Die vorhandene Steuerung der Verkehrsströme ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.


Die Aus- und Abfahrten sind viel zu kurz. Die abfahrenden Kraftfahrzeuge stauen sich auf den Standstreifen mehrere hundert Meter auf der Autobahn zurück. Nicht auszudenken, wenn ein 40-Tonner in dieses Stauende rast.

 

Die Verkehrsströme müssen unbedingt entzerrt werden. Damit sind auch die neu zu schaffenden Auf- und Abfahrten begründet.

 

Nicht nur, dass der Ist-Zustand für die Bevölkerung unzumutbar ist und der Sicherheitsaspekt nicht ausreichend berücksichtigt wird, ganz nebenbei entsteht auch ein enormer volkswirtschaftlicher Schaden.

 

Der Wirtschaftsstandort Burscheid wird gefährdet.


Da hilft uns auch kein noch so schönes und autobahnnah gelegenes Industriegebiet.

 

Durch den wesentlich höheren Verkehrsfluss erreichen wir auch eine geringe Lärmbelästigung und einen deutlich reduzierten CO2-Ausstoss.

Wir sehen keine Argumente gegen eine Dezentralisierung der Verkehrsströme.

 

Unterstützen Sie uns bei unserer Forderung, Burscheid verkehrstechnisch in die Neuzeit zu befördern.

 

Ihre SPD Burscheid

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