SPD Burscheid

 

Das integrierte Handlungskonzept kann für Burscheid epochal werden“, sagte der Fraktionschef der SPD Burscheid, Klaus Becker, zu den Ortsvereinsmitgliedern auf der Jahreshauptversammlung, Mitte März, in der Gaststätte Massiefen.

Tatsächlich verbergen sich hinter dem Integrierten Handlungskonzept (IHK) eine Menge Chancen für unsere Stadt. Mit dem IHK ermöglicht sich eine umfassende und kompetente Steuerung und damit eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Zukunft. 

Hier kann man räumliche und sektorale Interessen abwägen und eine neue Balance zwischen Entwicklungsräumen und zwischen öffentlichen und privaten Interessen und Investitionen finden. 

Die Stadt Burscheid und ihre städtischen Quatiere unterliegen heute Rahmenbedingungen, die sich immer schneller ändern und dies auch oft mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Was hier noch gut ist und funktioniert, driftet dort ab, stagniert oder entwickelt sich negativ. 

Beispiel: Entwicklung der Zentren. Veranstaltungsmeile „Kirchenkurve“ 

Beispiel: Verkehrsströme. Neue Leitsysteme, Einbahnstraßenregelungen, Fußgängerzonen, digitale und verkehrsabhängige Ampeln 

Beispiel: Demographischer Wandel. Alten- und behindertengerechte Infrastrukturen 

Für die SPD Burscheid heißt dies: Gutes bewahren und sich gleichzeitig öffnen und einladend präsentieren, um Menschen die Entscheidung zu erleichtern, in Burscheid zu leben.

Es ist wichtig, dass sich eine Stadt im Zusammenspiel aus Funktionalität und Erscheinungsbild, den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen anpasst“, meint Becker zum Abschluss seiner Ausführung. 

 Die SPD Burscheid will ihrer Stadt ein neues und attraktives Gesicht geben.

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