SPD Burscheid

Nikolaus Kleine Portrait 1

1. Wie starten Sie in den Tag?

N: Meine Katze weckt mich, nachdem vor 6 Uhr der Wecker geht. Bin meist schon früh guter Dinge!

2. Was wollten Sie als Kind werden?

N: Müllmann. Ich wollte gerne hinten auf dem Trittbrett mitfahren … würde ich heute noch gerne!

3. Und was sind Sie geworden?

N: Vielseitig – BWLer mit Verwaltungsjob (Kämmerei der Stadt Köln) Lehrbeauftragter an der Fachhochschule und Kommunalpolitiker (mit dem Drang in den Bundestag)!

4. Wohin laden Sie Kollegen/Geschäftspartner am liebsten ein?

N: Zu mir nach Haus … in den Garten!

 

4. Wohin laden Sie Kollegen/Geschäftspartner am liebsten ein?

N: Zu mir nach Haus … in den Garten!

5. Wohin gehen Sie gerne mit Familie/Freunden?

N: Wir sind meistens Zuhause – mit vier Generationen auf dem Grundstück ist immer was los!

6. Wohin gehen Sie, wenn Sie ganz für sich sein wollen?

N: Wollte ich noch nie! Ich suche eher die Gesellschaft!

7. Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus?

N: Wenn alle um mich herum zufrieden sind … und ich hab mit dazu beigetragen!

8. Tee oder Kaffee; Bier oder Wein?

N: Kaffee und Wein!

9. Was ist für Sie das größte Unglück?

N: Verlust von Menschen die ich liebe, Krankheiten die andere durchleiden!

10. Bitte ergänzen Sie: Bergisch Gladbach (der Kreis RheinBerg) ist ...

N:meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen, hier leben die Menschen die ich mag. Hier bin ich Zuhause!

11. Was ist Bergisch Gladbachs (RheinBergs) größter Pluspunkt?

N: Ups … da muss ich überlegen! … nunja, es ist noch ein bisschen heile Welt!

12. Was ist Bergisch Gladbachs (RheinBergs) größtes Problem?

N: Es ist sehr zerstückelt, und die Straßen sind verstopft!

13. Wenn Sie drei Wünsche für Bergisch Gladbach (RheinBerg) frei hätten:

N: würde ich die Verkehrssituation verbessern, die Kitas/Schulen zeitgemäß ausstatten, das Freizeitangebot (Musikschule/Sport, etc.) für Kinder/Jugendliche verbessern! Ich würde den Eintritt in Freibäder für Jugendliche bis 14 Jahre abschaffen!

14. Wenn Sie einen persönlichen Wunsch frei hätten, würde ich....

N: gerne meine Höhenangst überwinden!

15. Was war Ihre größte Leistung?

N: Zu erkennen, dass wir Menschen sehr unterschiedlich sind … und besser oder schlechter unangebrachte Wertungen sind!

16. Was war Ihre größte Niederlage oder Ihr schlimmster Fehler?

N: Mich in beruflichen Stressphasen oft nicht angemessen um meine Familie gekümmert zu haben … was sich stark verbessert hat!

17. Mein großes Ziel ist es, das es allen Menschen besser geht! Allen! … und nicht nur einigen wenigen!

N: Wären wir bei einer Misswahl: Weltfrieden!

18. Was ist Ihre Stärke?

N:Verzeihen zu können … auch wenn es schon mal einen Tag braucht!

19. Was ist Ihre Schwäche?

N: Zu nachsichtig zu sein! Ich habe schnell Verständnis für andere!

20. Wie sind Sie als Chef?

N: Super! – Ich wäre zu gerne mein eigener Mitarbeiter! … Ihr werdet sehn! Das Kanzleramt wartet!

21. ... und was würden Ihre Mitarbeiter sagen?

N: „Der hat nen Knall!“ … war ein Scherz! Ich mag Menschen, und bin als Chef nicht anders als sonst auch – einfach toll (… das war kein Scherz!)!

22. Worüber können Sie sich richtig aufregen?

N: Über Ungerechtigkeit, oder wenn Menschen ausgenutzt – geringgeschätzt werden!

23. Wer ist Ihr größtes Vorbild im Beruf?

N: Nun ja, niemand ist perfekt, aber wenn ich wählen müsste: Helmut Schmidt fand ich große klasse!

24. Wer ist Ihr Vorbild im Privatleben?

N: Meine vitale 94jährige Mutter, die heute noch alles für ihre vielen Kinder tun würde!

25. Was war der beste Ratschlag, den Sie je erhalten haben?

N: Nicht zerstritten schlafen gehen … erst alles klären! Da ich nicht streitsüchtig bin kommt das also nicht oft vor … dass ich es beherzigen muss!

26. Welchen Ratschlag würden Sie Ihrem Nachfolger/Ihren Kindern erteilen?

N: Versuche jeden Tag zu genießen, schüttle ab was dir Unbehagen bereitet,  was dir Spaß macht … dem folge! … Das Leben ist kurz!

27. Welche Frage wurde nicht gestellt, würden Sie aber gerne beantworten?

N: Es ist alles gesagt!

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