SPD Burscheid

„So sieht es hier immer aus“, erklärt Kirsten Kühn, Anwohnerin und Wahlkreiskandidatin der SPD. Die anwesenden Anwohner nicken zustimmend. „Es ist alles zugeparkt. Die Ausfahrten der Seitenstraßen werden dadurch zum Gefahrenpunkt und viele Kraftfahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung. Vor allen Dingen an den Wochenenden und Feiertagen kommt auch noch die permanente Lärmbelästigung für die Anwohner hinzu“, ergänzt Kirsten Kühn. Ralph Liebig, Bürgermeisterkandidat der SPD bringt es auf den Punkt: „Hier ist eindeutig die Verwaltung gefordert.

 

Sie hat sich, zusammen mit der Verkehrsbesprechung, diesem Problem anzunehmen. Hier sind auch junge Familien mit kleinen Kindern hinzugezogen. Diese gilt es besonders zu schützen. Bei dieser unübersichtlichen Verkehrssituation kann davon keine Rede sein“, erklärt Liebig. „Ich denke, man sollte dem Landwirt und Gastronom am Ende des Hammerweges, die Auflage machen, genügend Parkplätze für seine Besucher vorzuhalten. Des Weiteren stelle ich mir vor, im Verlauf des Hammerweges nur das Parken der Anwohner, mit entsprechenden Ausweisen zu erlauben. Dies ist doch in anderen Städten auch ganz normal, warum bei uns nicht“? fragt sich Liebig. Die Sozialdemokraten werden nun einen entsprechenden Antrag formulieren und bei der Verkehrsbesprechung einreichen. „Wir sind gespannt, wie die Verantwortlichen darauf reagieren“, sind sich Kühn und Liebig einig.

 

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